Preistreiberei
Aufsicht prüft Berichte über gefälschte Öl-Bestände

Die Aufsicht über die US-Futures-Märkte prüft nach einem Zeitungsbericht, ob Firmen durch gefälschte Angaben über ihre Ölbestände die Preise nach oben getrieben haben.

HB WASHINGTON. Das "Wall Street Journal" berichtete am Donnerstag, die Börsenaufsicht gehen Perioden mit größeren Preisausschlägen nach.

Möglicherweise hätten die Firmen ihre Bestände zu niedrig angesetzt, um die Preise zu manipulieren und ihr Öl dann teurer zu verkaufen. Die Kontrollbehörde CFTC lehnte eine Stellungnahme zu dem Zeitungsbericht ab.

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