Preisverwerfungen
US-Senatoren fordern Grenzen für Rohstoffspekulationen

17 US-Senatoren haben die Finanzaufsicht aufgefordert, einen Plan für Investitionsgrenzen bei Rohstoff-Termingeschäften vorzulegen. So sollen Spekulationen eingedämmt und Preisverwerfungen am Markt verhindert werden.
  • 0

Frankfurt/WashingtonEine Gruppe von 17 US-Senatoren hat die zuständige Finanzaufsicht aufgefordert, Rohstoffspekulationen einzudämmen. Die Politiker haben am Mittwoch einen Brief an die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) geschickt. Darin verlangen sie von der Behörde, bis zum 23. Mai einen Plan für Investitionsgrenzen bei Rohstoff-Termingeschäften vorzulegen. Den Anfang sollten Limits für Rohöl-Futures machen. In der Vergangenheit hatten Marktbeobachter vor allem Spekulanten am Terminmarkt für Preisverwerfungen am Rohstoffmarkt verantwortlich gemacht. Daher waren wiederholt Forderungen nach Grenzen für entsprechende Geschäfte laut geworden.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Preisverwerfungen: US-Senatoren fordern Grenzen für Rohstoffspekulationen"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%