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Presse: Eni zielt auf Expansion in Russland und Libyen

Der italienische Versorger Eni SpA will laut einem Pressebericht mit der Hilfe der italienischen Regierung in Russland und Libyen expandieren.

dpa-afx MAILAND. Der italienische Versorger Eni SpA will laut einem Pressebericht mit der Hilfe der italienischen Regierung in Russland und Libyen expandieren. Der italienische Premierminister Silvio Berlusconi wolle die Pläne in Russland bei einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin Anfang November besprechen, berichtet die Tageszeitung "Finanza & Mercati" am Freitag ohne Nennung von Quellen. Eni sei an den Yukos-Töchtern Yuganskneftegaz und Sakhaneftegaz interessiert.

In Libyen könnten die Italiener Joint Ventures mit der Ölgesellschaft NOC eingehen, schreibt das Blatt. Die italienische Regierung ist mit einem Anteil von 20,3 Prozent an Eni beteiligt. Eine verbesserte Beziehung zwischen dem Konzern und der Regierung könnte zur Wiederernennung des Eni-Vorstandsvorsitzenden Vittorio Mincato im März kommenden Jahres führen, heißt es in der Zeitung weiter.

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