Rohstoff-Marktüberblick
Ölpreis fällt nach US-Lagerbestandsdaten

HB NEW YORK. Gegen 16.38 Uhr deutscher Zeit notierte der führende August-Kontrakt bei 71,50 Dollar je Barrel, nachdem er vor der Veröffentlichung der Daten noch bei 72,23 Dollar gelegen hatte. Die Rohöllagerbestände in den USA sind in der Woche zum 29. Juni im Vergleich zur Vorwoche um 3,1 Mill. Barrel auf 354,0 Mill. Barrel gestiegen. Analysten hatten hingegen einen Rückgang um 0,5 Mill. Barrel prognostiziert.

Wie das US-Energieministerium weiter mitteilte, erhöhten sich die Lagerbestände an Mitteldestillaten wie Diesel und leichtes Heizöl um 1,2 Mill. Barrel auf 121,6 Mill. Barrel. Hier war ein Rückgang um 0,2 Mill. Barrel erwartet worden. Die Lagerbestände an bleifreiem Superbenzin stiegen um 1,8 Mill. Barrel auf 204,4 Mill. Barrel, während die Prognose auf einen Zuwachs um 0,7 Mill. Barrel gelautet hatte. Die Kapazitätsauslastung der US-Raffinerien belief sich auf 90,0 Prozent nach 89,4 Prozent in der Vorwoche.

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