Rohstoffe Die Talfahrt beim Öl geht weiter

Es gibt zu viel, also sinkt der Preis – dieses simple marktwirtschaftliche Gesetz greift auch beim Öl. Es befindet sich schon länger im Preisfall und auch die Reserven-Meldungen dieser Woche bringen keinen Aufschwung
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Der goldene Schein trügt – mit dem Produkt, das etwa diese Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City in Oklahoma fördern, ist momentan nicht viel zu gewinnen. Quelle: dpa

Der goldene Schein trügt – mit dem Produkt, das etwa diese Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City in Oklahoma fördern, ist momentan nicht viel zu gewinnen.

(Foto: dpa)

SingapurDie Ölpreise sind am Mittwoch weiter gefallen. Ein Barrel, das entspricht 159 Litern, der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung kostete am Morgen 103,58 US-Dollar. Das waren 33 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 49 Cent auf 95,69 Dollar. Hintergrund ist nach wie vor das hohe Angebot. Neue Zahlen des American Petroleum Institute (API) vom Dienstagabend bestätigten dies. Das private Institut der Industrie gab den vierten Anstieg der Ölvorräte in Folge bekannt. An diesem Mittwoch werden auch die wöchentlichen Regierungszahlen zu den Reserven erwartet.

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2 Kommentare zu "Rohstoffe: Die Talfahrt beim Öl geht weiter"

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  • Arme Ölindustrie. Es wird von Preisverfall geschwafelt. Ich schlage vor, daß alle spenden, damit die Ölindustrie auch weiter noch liefern kann. Nicht auszudenken, wenn die Ölfirmen reihenweise pleite gehen.

  • Ich frage mich, weshalb hier von Preisverfall geschrieben wird, wenn der Kurs um 30 Cent fällt und in der vergangenen Woche um 5 USD gestiegen ist ...

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