Rohstoffe Große US-Ölvorräte drücken den Preis

Die Ölvorräte der USA sind abermals gestiegen. Dieser Trend spiegelt sich am Markt wider: Die amerikanische Marke WTI sank um 25 Cent, während die Nordsee-Sorte Brent leicht anstieg.
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Das Rohölangebot in den USA ist nach wie vor hoch. Quelle: dpa

Das Rohölangebot in den USA ist nach wie vor hoch.

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SingapurDie Ölpreise haben sich am Mittwoch zunächst nur geringfügig bewegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im Januar 110,95 US-Dollar. Das waren sieben Cent mehr Dollar als am Dienstag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI sank indes um 25 Cent auf 93,45 Dollar.

Das Rohölangebot in den USA ist nach wie vor hoch. Nach Zahlen des American Petroleum Institute vom Dienstagabend sind die Ölvorräte in der vergangenen Woche abermals gestiegen. Dieser Trend spiegelt sich am Ölmarkt: Während der Preis für amerikanisches Rohöl in den vergangenen Wochen unter die Marke von 100 Dollar gesunken ist, kostetet Nordsee-Öl deutlich mehr als 100 Dollar.

  • dpa
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1 Kommentar zu "Rohstoffe: Große US-Ölvorräte drücken den Preis"

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  • Energy wird wohl billiger und billiger:

    - die Einigung mit Persien
    - die vermuteten Ölreserven in Australien
    - Fraking

    Ich könnte mir fast denken, dass es erst einmal nichts mehr ist mit den regenerativen Energien (Wind, Solar u.s.w.). Aber diese Träger könnten eine gute, langfristige Shortposition beinhalten.

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