Rohstoffe
Nachfrage aus Asien treibt Goldpreis hoch

Eine höhere physische Nachfrage aus Asien hat am Mittwoch den Goldpreis hochgetrieben. Die Feinunze kostete 0,7 Prozent mehr.
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FrankfurtDer Goldpreis hat am Mittwoch vor allem angesichts der höheren physischen Nachfrage nach Gold aus Asien wieder angezogen. Mit 1677,39 Dollar kostete die Feinunze 0,7 Prozent mehr. Auch in Euro kletterte der Preis um über ein halbes Prozent auf 1226,88 Euro.

„Die Nachfrage aus China dürfte auch nach den Feiertagen der vorigen Woche bis zum Ende des Jahres hoch bleiben“, begründete ein Händler in Hongkong die Entwicklung. Zudem kauften vor allem thailändische Kunden Gold. Auch aus Indien sollte nach dem Ende der Monsun-Zeit Nachfrage kommen, erklärte MF Global Analyt Tom Pawlicki.

Silber verteuerte sich um 0,5 Prozent auf 32,32 Dollar je Feinunze, Platin sogar um 1,1 Prozent auf 1531,49 Dollar je Feinunze.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Rohstoffe: Nachfrage aus Asien treibt Goldpreis hoch"

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  • Ich weiß nicht, welche bewußtseinsverändernde Substanzen
    der Praktikant des Praktikanten vom Dienst
    gerade eingenommen hat,
    in der Überschrift von einem Hochtreiben der Preise zu sprechen.
    Geht es noch? Das ist so lachhaft und ärgerlich,
    angesichts einer Veränderung von 0,7% bei Gold
    und 0,5% bei Silber. Tja, auch die 1,1% bei
    Platin sind wohl nicht signifikant und rechtfertigen
    eine derartige Überschrift auch nicht.
    Wieder ein Beispiel für die mangelhafte Qualitätssicherung
    des Handelsblattes.

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