Rohstoffe
Öl und Gold steigen

Sinkende Lagerbestände und ein mögliches Ende der Fiskalklippe: Zwei Impulse aus den USA haben die Preise für Rohöl und Gold steigen lassen.

Der Ölpreis hat am Mittwoch seine Aufwärtsbewegung fortgesetzt. Der Januar-Kontrakt für die US-Sorte WTI zog um 0,1 Prozent auf 88,00 Dollar je Barrel an. Öl der in Europa gängigen Sorte Brent wurde bei 108,91 Dollar je Barrel 0,1 Prozent höher gehandelt.

In den USA sind die Lagerbestände in der Woche zum 14. Dezember so stark gesunken wie drei Monaten nicht mehr, sie fielen um 4,1 Millionen Barrel. Die USA sind der weltgrößte Rohölverbraucher. Spekulationen, dass die US-Politik sich über den Haushalt einigen wird und damit eine so genannte Fiskalklippe vermeiden kann, haben in dieser Woche den Ölpreis angeschoben.

“Derzeit gibt es sehr viel Optimismus im Markt, dass die Fiskalklippe sich einem Ende nähert”, sagte Jonathan Barratt, Herausgeber des Infodienstes Barratt's Bulletin.

Der Goldpreis erholte sich von dem tiefsten Stand seit drei Monaten. Einige Investoren haben angesichts der Hoffnungen, dass ein Haushaltskompromiss erreicht werden kann, die Spekulationen auf einen Rückgang des Goldpreises beendet. Gold notierte bei 1675,69 Dollar je Unze 0,3 Prozent höher.

 


Agentur
Bloomberg 
Bloomberg / Nachrichtenagentur
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