Rohstoffe
Ölpreis unter Druck

Zeichen für eine ausreichende Versorgung der USA haben den Ölpreis am Mittwoch belastet.
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HB FRANKFURT. Zeichen für eine ausreichende Versorgung der USA haben den Ölpreis am Mittwoch belastet. Wie der Branchenverband API am Vorabend mitgeteilt hatte, waren die US-Rohölbestände in der Vorwoche unerwartet stark gestiegen.

Der Preis für ein Fass WTI gab 0,4 Prozent auf 82,52 Dollar nach, Brent wurde mit 84,46 Dollar ebenfalls 0,4 Prozent billiger gehandelt. Preisstützend wirkte Händlern zufolge jedoch die Perspektive, dass die US-Notenbank Fed die Konjunktur und damit auch den Ölverbrauch mit weiteren Geldspritzen stützen werde.

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