Rohstoffe Ölpreise bewegen sich kaum

Vor dem Wochenende hat sich am Rohölmarkt wenig getan. Am Donnerstag hatte sich amerikanisches Öl verteuert, obwohl die landesweiten Vorräte nach neuen Zahlen gestiegen waren. Andernorts gingen die Bestände zurück.
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In Reih und Glied: Dieses Verteilerkreuz für Rohöl birgt wahre Schätze. Quelle: dpa

In Reih und Glied: Dieses Verteilerkreuz für Rohöl birgt wahre Schätze.

(Foto: dpa)

Singapur
Am Rohölmarkt hat es vor dem Wochenende zunächst wenig Bewegung gegeben. Am Freitagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli 110,04 US-Dollar. Das waren sieben Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI fiel hingegen um 21 Cent auf 103,37 Dollar.

Starke Impulse wurden aus dem Handel nicht genannt. Am Donnerstag hatte sich amerikanisches Öl verteuert, obwohl die landesweiten Vorräte nach neuen Zahlen gestiegen waren. Im wichtigen Auslieferungsort Cushing, wo Verpflichtungen aus Handelskontrakten erfüllt werden, fielen die Bestände jedoch weiter zurück. Ausschlaggebend ist vor allem, dass durch eine große Ölpipeline seit Jahresbeginn Rohöl von Chushing an die Golfküste fließt.

  • dpa
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