Rohstoffe
Ölpreise bleiben unter Druck

Bereits das zweite Mal in dieser Woche sacken die Ölpreise kräftig ab: Am Mittwochabend rutscht der Preis für Nordseesorte Brent erneut unter die 50-Dollar-Marke und bleibt dort auch am Donnerstagmorgen.
  • 0

SingapurDie Ölpreise haben sich am Donnerstag nicht nennenswert von einem abermaligen Preiseinbruch am Mittwoch erholen können. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September 49,72 US-Dollar. Das waren 13 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg geringfügig um drei Cent auf 45,18 Dollar.

Am Mittwoch hatten sich die Ölpreise zunächst erholen können, am Abend waren sie aber ruckartig eingebrochen. Analysten nennen den starken US-Dollar und die Konjunkturschwäche Chinas als wichtige Gründe für die schlechte Stimmung am Ölmarkt. Hinzu kommt das seit Monaten viel zu hohe Angebot an Rohöl, insbesondere seitens des Ölkartells Opec.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Rohstoffe: Ölpreise bleiben unter Druck"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%