Rohstoffe
Ölpreise fallen nach Anstieg der US-Reserven

Die Preise für Öl sind nach einem Anstieg der US-Reserven auf 108,14 US-Dollar gefallen. Grund dafür ist der Anstieg der US-Lagerbestände an Rohöl. Dabei handelt sich um einen Zuwachs um 2,63 Millionen Barrel.
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Singapur Die Ölpreise sind am Mittwoch nach einem Anstieg der US-Ölvorräte gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete am Morgen 108,14 US-Dollar. Das waren 41 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Ölsorte WTI sank um 75 Cent auf 99,28 Dollar. Am Dienstag war der US-Ölpreis erstmals seit knapp vier Wochen unter die Marke von 100 Dollar gerutscht.

Händler erklärten den Rückgang der Ölpreise mit einem Anstieg der US-Lagerbestände an Rohöl. Am Dienstagabend hatte das private American Petroleum Institute (API) einen Zuwachs der Reserven um 2,63 Millionen Barrel gemeldet. Steigende Lagerbestände gelten als Hinweis auf eine sinkende Nachfrage. Am Nachmittag wird die US-Regierung die offiziellen Daten zu den US-Ölreserven veröffentlichen. Der Markt rechnet mit einem Anstieg um 2,0 Millionen Barrel.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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