Rohstoffe

Ölpreise kaum bewegt

Die Ölpreise haben sich zu Wochenbeginn kaum bewegt. Händler sprachen von einem zunächst ruhigen Marktgeschehen mit vergleichsweise wenigen Impulsen.
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Ölpumpen stehen im Sonnenuntergang auf einem Ölfeld bei Los Angeles. Quelle: dpa

Ölpumpen stehen im Sonnenuntergang auf einem Ölfeld bei Los Angeles.

(Foto: dpa)

SingapurAm Montagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur September-Lieferung 108,14 US-Dollar. Das waren elf Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) stieg ebenfalls geringfügig um sechs Cent auf 85,75 Dollar.

Leichte Unterstützung hätten die Ölpreise von japanischen Konjunkturdaten erhalten, hieß es. Die Wirtschaft Japans ist im zweiten Quartal zwar abermals geschrumpft, das Quartalsminus von 0,3 Prozent fiel aber deutlich geringer als erwartet aus. Zudem hat sich das Abwärtstempo im Vergleich zum ersten Quartal verringert. Zu Jahresbeginn war Japan noch um 0,9 Prozent geschrumpft. Die wirtschaftlichen Folgen der schweren Naturkatastrophe vom März scheinen sich also abzuschwächen.

  • dpa
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