Rohstoffe
Ölpreise legen weiter zu

Die Ölpreise haben sich leicht im Plus behaupten können. Händler nannten als Ursache die jüngste Zuspitzung der Lage im Nahen Osten, nachdem die USA erstmals mit einem Militärschlag gegen Syrien gedroht haben.
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Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Oktober kostete am Morgen 114,75 US-Dollar. Das waren elf Cent mehr als am Vortag. Das Barrel der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) mit Auslieferung im September verteuerte sich um neun Cent auf 96,94 Dollar.
Obwohl sich die Stimmung an den Finanzmärkten angesichts schwacher Konjunkturdaten aus Japan zur Wochenmitte eintrübte, konnten die Ölpreise ihre deutlichen Vortagesgewinne größtenteils verteidigen. Am Dienstag hatte der Brent-Preis den höchsten Stand seit Anfang Mai erreicht, der Preis für US-Öl sprang auf den höchsten Wert seit Mitte Mai.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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