Rohstoffe
Ölpreise leicht gestiegen – Warten auf US-Öllagerdaten

Der US-Ölpreis hat sich am Donnerstag unter 35 Dollar eingependelt. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im März kostete im asiatischen Handel 34,66 Dollar und damit vier Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag.

dpa-afx SINGAPUR. Der US-Ölpreis hat sich am Donnerstag unter 35 Dollar eingependelt. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im März kostete im asiatischen Handel 34,66 Dollar und damit vier Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zu Auslieferung im April kletterte um 39 Cent auf 39,98 Dollar.

Weitere Impulse erwarten Experten von den wöchentlichen Öllagerdaten aus den USA. Diese werden am Nachmittag veröffentlicht. Laut Commerzbank könnten die Ölpreise durch die Daten weiter unter Druck geraten, sollte sich der Lageraufbau der vergangenen Wochen fortsetzen. Seit September haben sich die Öllagerbestände in den USA bereits um ein Fünftel erhöht. Grund ist der niedrigere Verbrauch in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise. Auch in der vergangenen Woche dürften sich die Rohölbestände weiter erhöht haben, erwarten Experten.

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