Rohstoffe
Ölpreise nähern sich Monatshoch

Die Ölpreise klettern auf dem höchsten Stand seit Anfang Dezember. Der Wintereinbruch in den Vereinigten Staaten sorgt für den Höhenflug. In der Region mit dem weltweit höchsten Energieverbrauch sinken die Temperaturen.
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HB NEW YORK/LONDON. Die Ölpreise sind am Montag auf den höchsten Stand seit Anfang Dezember gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Februar kostete im frühen Handel 78,50 US-Dollar. Das waren 45 Cent mehr als zum Handelsschluss am vergangenen Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Februar stieg um 59 Cent auf 76,90 Dollar.

Händler begründeten das erhöhte Preisniveau vor allem mit Wettervorhersagen für den Nordosten der USA, der Region mit dem weltweit größten Energieverbrauch. Dort werden in den nächsten Tagen kalte Temperaturen erwartet, was die Ölnachfrage stützen dürfte, hieß es. Ansonsten sei der Handel wegen der Ferienzeit zwischen den Jahren recht dünn.

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