Rohstoffe Ölpreise nahezu unverändert

Lagerdaten aus den USA unterstützen die Ölpreise derzeit leicht. Zur Wochenmitte werden Zahlen der US-Regierung zu den Rohöl-Vorräten erwartet, gerechnet wird mit einem Vorratsabbau. Die Ölpreise lässt das kalt – noch.
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Die Ölpreise sind am Freitag leicht gestiegen. Quelle: dpa
Eine Ostsee-Bohrinsel

Die Ölpreise sind am Freitag leicht gestiegen.

(Foto: dpa)

SingapurDie Ölpreise haben sich am Mittwoch zunächst nicht nennenswert verändert. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August kostete am Morgen 64,42 Dollar. Das waren 3 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) lag unverändert bei 61,01 Dollar.

Leichte Unterstützung erhielten die Ölpreise von neuen Lagerdaten aus den USA. Das private American Petroleum Institute (API) hatte am Dienstagabend einen abermaligen Rückgang der Rohölvorräte gemeldet. Zur Wochenmitte folgen entsprechende Zahlen der US-Regierung. Auch hier wird mit einem Vorratsabbau gerechnet, allerdings von hohem Niveau aus. Rückläufige Lagerbestände gelten als preisstützend, weil sie Resultat einer verminderten Förderung oder eines höheren Verbrauchs sein können.

  • dpa
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