Rohstoffe
Ölpreise sinken weiter

Die Sorge vor einer Zinserhöhung in China hat die Ölpreise auch am Mittwoch unter Druck gehalten. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Dezember kostete im frühen Handel 82,31 Dollar. Das waren drei Cent weniger als am Vortag.

dpa-afx SINGAPUR. Die Sorge vor einer Zinserhöhung in China hat die Ölpreise auch am Mittwoch unter Druck gehalten. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Dezember kostete im frühen Handel 82,31 Dollar. Das waren drei Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent ging ebenfalls um drei Cent auf 84,70 Dollar zurück.

Eine straffere Geldpolitik in China zur Dämpfung des kräftigen Wirtschaftswachstums und Eindämmung möglicher Inflationsgefahren hätte aus Sicht von Händlern auch eine geringere Ölnachfrage zur Folge. Dies belaste den Markt. Darüber hinaus wurde auf den zum Euro deutlich gestiegenen Dollar als dämpfenden Faktor verwiesen. Eine festere US-Währung bremst in der Regel die Nachfrage außerhalb des Dollar-Raumes.

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