Rohstoffe Ölpreise uneinheitlich

Die Ölpreise schlagen zu Wochenbeginn zunächst keine eindeutige Richtung ein. Die amerikanische Sorte WTI steigt leicht während die Nordssesorte Brent weniger kostet. Das liegt an unterschiedlichen Preisfaktoren.
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Der Ölpreis sinkt – trotz Krise in der Ukraine, der Konfrontationen zwischen Isral und der Hamas, und der Belagerung der ISIS-Terroristen im Irak. Quelle: dpa

Der Ölpreis sinkt – trotz Krise in der Ukraine, der Konfrontationen zwischen Isral und der Hamas, und der Belagerung der ISIS-Terroristen im Irak.

(Foto: dpa)

SingapurDie Ölpreise haben zu Wochenbeginn zunächst keine eindeutige Richtung eingeschlagen. Während amerikanisches Rohöl etwas teurer war, kostete Nordseeöl etwas weniger. Ein Barrel (159 Liter) der europäischen Sorte Brent zur Lieferung im Juni kostete am Montagmorgen 108,44 US-Dollar. Das waren 15 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass US-Öl der Marke WTI stieg hingegen leicht um 7 Cent auf 99,83 Dollar.

Marktbeobachter berichteten von gegenläufigen Faktoren am Ölmarkt. Auf der einen Seite deuten neue Konjunkturdaten aus China auf eine anhaltende Wirtschaftsschwäche hin, was die Ölpreise belastet. Die weiter eskalierende Krise im Osten der Ukraine treibt hingegen die Preise an.

  • dpa
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