Rohstoffe

Rasche Ernte drückt Preise für Mais und Soja

Die Landwirte in den USA kommen mit der Mais- und Soja-Ernte gut voran, was die Preise auf den Rohstoffmärkten drückt. Angesichts der Jahrhundert-Dürre rechnen Analysten jedoch nicht mit größeren Kursrückgängen.
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Maisernte in den USA: Die Lager füllen sich. Quelle: Reuters

Maisernte in den USA: Die Lager füllen sich.

(Foto: Reuters)

FrankfurtGroße Fortschritte bei der US-Ernte haben den Preis für Mais und Sojabohnen am Montag gedrückt. Die Terminkontrakte verloren jeweils mehr als ein Prozent auf 7,7325 beziehungsweise 17,135 Dollar je Scheffel.

Börsianer gingen davon aus, dass bis einschließlich Sonntag bis zu 25 Prozent der Mais-Ernte eingefahren wurden. In der Vorwoche hatte der Wert bei 15 Prozent gelegen. Bei Soja seien voraussichtlich zehn Prozent der Feldfrüchte geerntet worden, nach vier Prozent in der Vorwoche.

Analysten betonten allerdings, dass angesichts der drastischen Ausfälle als Folge der Jahrhundert-Dürre in den USA nicht mit größeren Kursrückschlägen zur rechnen sei.

  • rtr
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