Rohstoffe Trockenheit schmälert Getreide-Ernte

Auch die Bauern in Süd- und Osteuropa kämpfen zur Zeit mit dem Wetter. Fehlender Regen zerstört den Landwirten die Erträge. Die Erntebeobachter der EU kappen nun die Prognose für etliche Getreidesorten.
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Unter anderem Italien und Spanien sind von der Trockenheit betroffen. Quelle: dpa

Unter anderem Italien und Spanien sind von der Trockenheit betroffen.

(Foto: dpa)

FrankfurtAusbleibende Regenfälle machen nicht nur den US-Farmern, sondern auch den süd- und osteuropäischen Bauern zu schaffen. Am schwersten betroffen seien Italien, Spanien, Ungarn, Rumänien und Bulgarien, teilte Mars, die Erntebeobachtungsabteilung der Europäischen Kommission, am Montag mit.

Aus diesem Grund rechne sie in der Europäischen Union bei Weizen nur noch mit einem durchschnittlichen Ertrag von 5,57 Tonnen je Hektar, nach 5,6 Tonnen im Vormonat. Die Prognose für Mais sinke sogar um knapp zwölf Prozent auf 6,73 Tonnen je Hektar. Für Winter- und Frühjahrsgerste sagte Mars einen Ertrag von 4,31 (4,41) Tonnen je Hektar voraus.

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1 Kommentar zu "Rohstoffe: Trockenheit schmälert Getreide-Ernte"

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  • Schlimm, daß der Rohstoff für,s Human-Kapital teurer wird.
    Die Händler von Human-Kapital, auch Personalleasing-Firmen
    genannt, müssen womöglich einkalkulieren, daß die Unterhaltskosten für die Human-Aktivposten steigen.
    Das bedeutet aber sinkende Rendite!
    Wo soll man einsparen, ohne diese störenden modernen Menschenrechte noch weiter zu strapazieren.
    Ein Dach über dem Kopf, oder fließendes Wasser ist doch eigentlich ein dehnbarer Begriff. Vielleicht sollte man da ansetzen. Wenigstens in Zeiten schlechter Ernte.
    Eine kleine Anfrage im Bundestag könnte doch schonmal vorfühlen, wie weit die Abgeordneten schon sind.

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