Rohstoffe US-Geldpolitik belastet Goldpreis

Experten gehen davon aus, dass die US-Notenbank ihre Konjunkturhilfen weiter zurückfährt –ihre monatlichen Anleihenkäufe hat die Fed bereits reduziert. Viele Anleger haben sich deshalb von Gold getrennt.
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Der Goldpreis verbilligte sich um bis zu 1,9 Prozent auf 1243,40 Dollar je Feinunze. Quelle: dpa

Der Goldpreis verbilligte sich um bis zu 1,9 Prozent auf 1243,40 Dollar je Feinunze.

(Foto: dpa)

FrankfurtIn Erwartung einer kontinuierlichen Straffung der US-Geldpolitik haben sich Anleger am Donnerstag von Gold getrennt. Der Preis für das Edelmetall verbilligte sich um bis zu 1,9 Prozent auf 1243,40 Dollar je Feinunze. Die US-Notenbank reduzierte ihre monatlichen Anleihekäufe wie erwartet um weitere zehn auf noch 65 Milliarden Dollar. Viele Analysten gehen davon aus, dass die Fed ihre Konjunkturhilfen nun weiter monatlich um zehn Milliarden Dollar zurückfahren und zum Jahresende dann ganz einstellen wird.

Diese Aussicht dürfte Gold auch in den nächsten Monaten belasten, sagte Jonathan Butler, Analyst bei Mitsubishi. Das Edelmetall hatte lange von der ultralockereren US-Geldpolitik profitiert, weil Investoren Inflationsgefahren fürchteten und Gold als sicheren Hafen ansteuerten. Inzwischen ziehen viele Anleger aber wieder risikoreichere Anlageformen wie Aktien vor.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Rohstoffe: US-Geldpolitik belastet Goldpreis"

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  • So ein Quatsch !

    GOLD = WERTSTABLILES GELD OHNE VIRTUELLE MEHRUNGEN
    US$ = WERTLOSES GELD UND VIRTUAL MONEY

    Wer tauscht Gold gegen wertlose Währungen?
    Die Chinesen und andere tun es nicht (mehr).....

    Gut so

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