Rohstoffe
US-Ölpreis: Lagerbestandsdaten rücken in den Fokus

Der US-Ölpreis ist am Mittwoch leicht gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Mai kostete am Morgen 101,81 Dollar und damit 59 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag in New York.

dpa-afx SINGAPUR. Der US-Ölpreis ist am Mittwoch leicht gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Mai kostete am Morgen 101,81 Dollar und damit 59 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag in New York. Im Fokus stehen Händlern zufolge die US-Lagerbestandsdaten am Nachmittag aus den USA.

Zuletzt hatte die Sorge vor einer kräftigen Abschwächung der US-Wirtschaft den Ölpreis etwas gedrückt. Ein geringeres Wirtschaftswachstum in den USA hätte automatisch auch eine geringere Nachfrage nach Öl zur Folge. Die Stimmung sei erstmals seit sieben Wochen negativ, heißt es bei der Societe Generale. Vor diesem Hintergrund sei es möglich, dass der Ölpreis weiter sinke.

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