Rohstoffe
US-Ölpreis: Lagerdaten dämpfen die Stimmung,

Die Ölpreise haben am Donnerstag nach ihren kräftigen Vortagesverlusten in Reaktion auf die gestiegenen US-Rohöllagerbestände ihr Niveau weitgehend gehalten. Die Daten der Lagerbestände dämpften weiterhin die Stimmung, hieß es am Markt. Zudem richte sich die Aufmerksamkeit auf China und mögliche Maßnahmen, um das Kreditwachstum zu bremsen.

dpa-afx SINGAPUR. Die Ölpreise haben am Donnerstag nach ihren kräftigen Vortagesverlusten in Reaktion auf die gestiegenen US-Rohöllagerbestände ihr Niveau weitgehend gehalten. Im asiatischen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im September 63,21 Dollar - das sind 14 Cent weniger als am Vortag. Ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 66,71 Dollar und damit 18 Cent mehr als am Vortag.

Die Daten der Lagerbestände dämpften weiterhin die Stimmung, hieß es am Markt. Zudem richte sich die Aufmerksamkeit auf China und mögliche Maßnahmen, um das Kreditwachstum zu bremsen. Eine mögliche Einführung von Begrenzungen im Future-Handel einiger Rohstoffkontrakte durch die Commodities Futures Trading Commission (Cftc), um starken Preisschwankungen vorzubeugen, habe ebenfalls zu Unsicherheit geführt.

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