Rohstoffe
US-Ölpreis setzt Rekordjagd fort

Der US-Ölpreis hat sich am Donnerstag in Reichweite seines am Vorabend erzielten Rekordhochs gehalten. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im April kostete im frühen Handel 99,90 Dollar. Das waren 20 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag.

dpa-afx SINGAPUR. Der US-Ölpreis hat sich am Donnerstag in Reichweite seines am Vorabend erzielten Rekordhochs gehalten. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im April kostete im frühen Handel 99,90 Dollar. Das waren 20 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Am Mittwoch war der mittlerweile ausgelaufene März-Kontrakt über WTI-Rohöl im elektronischen Handel auf einen neuen historischen Höchststand von 101,32 Dollar geklettert. US-Dollar. Zum Handelsende kostete das Fass 100,74 Dollar. Dies waren 0,23 Dollar mehr als am Dienstag.

Ausschlaggebend für den jüngsten Höhenflug des Ölpreises sind Händler zufolge vor allem Sorgen um Angebotsengpässe. So werde am Markt derzeit davon ausgegangen, dass die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ihre offiziellen Förderquoten auf dem nächsten Treffen des Kartells am 5. März in Wien konstant halten oder sogar senken könnte. Auch die Spannungen zwischen den USA und Venezuela aufgrund der Verstaatlichung der Ölfelder des südamerikanischen Staates stützten die Preise.

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