Rohstoffe
US-Ölpreis steigt wieder auf über 90 Dollar

Ein schwacher Dollar und Sorgen über Versorgungsengpässe haben den US-Ölpreis am Donnerstag auf über 90 Dollar pro Barrel steigen lassen.

HB NEW YORK. Für ein Fass US-Öl zur Lieferung im Januar mussten 90,54 Dollar gezahlt werden - ein Plus von rund 3,5 Prozent. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete 90,55 Dollar und damit 2,3 Prozent mehr.

Der Dollar hatte nach dem EZB-Zinsentscheid zum Euro nachgegeben. Die Europäische Zentralbank ließ den Leitzins am Donnerstag unverändert bei 4,0 Prozent, warnte aber vor Risiken für die Preisstabilität.

Der Opec-Staat Algerien brachte zudem eine Senkung der Öl-Fördermengen ins Spiel, sollte die US-Wirtschaft in eine Rezession abgleiten.

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