Rohstoffe

US-Ölpreise auf dem Vormarsch

Nach dem Wirbelsturm "Sandy" klettern die Notierungen für Öl am Morgen wieder leicht an. Neue Daten zu den US-Lagerbeständen dürften am Nachmittag für Bewegung sorgen.
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Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City: Einen Tag nach dem Wirbelsturm "Sandy" befinden sich die Ölpreise wieder im Aufwind. Quelle: dpa

Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City: Einen Tag nach dem Wirbelsturm "Sandy" befinden sich die Ölpreise wieder im Aufwind.

(Foto: dpa)

SingapurDer amerikanische Ölpreis ist am Donnerstag leicht gestiegen. Händler erklärten die leichten Kursgewinne vor allem mit der einsetzenden Normalisierung nach dem verheerenden Wirbelsturm „Sandy“. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) kostete im frühen Handel 86,39 US-Dollar. Das waren 15 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent sank indes leicht um 21 Cent auf 108,49 Dollar.
Am Donnerstagnachmittag wird die US-Regierung aller Voraussicht nach neue Zahlen zu den Lagerbeständen veröffentlichen - wegen „Sandy“ einen Tag später als gewöhnlich.

  • dpa
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