Rohstoffe
Viele Wege in die Agrarmärkte

Landwirtschaftliche Produkte profitieren vom Wachstum der Bevölkerung und der steigenden Energienachfrage.

Aktien

Die nach wie vor populärste Investmentform sind Kapitalanlagen in Aktien von Produzenten agrarischer Rohstoffe wie Archer Daniels Midland, Bunge oder Südzucker. Aus dem Kauf einzelner Aktien resultieren für den Anleger nicht unerhebliche Risiken.

Investmentfonds

Als weniger riskant und weniger zeitaufwendig gelten Investmentfonds, deren Manager das ihnen anvertraute Geld gezielt in Aktien von Agrarproduzenten, - verarbeitern oder -händlern investieren.

Futures

Riskant und reizvoll zugleich sind Investments in an Börsen gehandelte standardisierte Terminkontrakte (Futures). Zur Umsetzung ist jedoch ein spezielles Fachwissen notwendig. So müssen Anleger z.B. wissen, warum der Zuckerpreis gestiegen und der Maispreis gefallen ist, obwohl beide Rohstoffe für die Produktion von Ethanol genutzt werden.

Zertifikate

An der Euwax – dem Derivatesegment der Wertpapierbörse in Stuttgart – werden seit geraumer Zeit zahlreiche Zertifikate sowohl auf einzelne agrarische Rohstoffe (hohes Risiko) als auch auf einzelne Agrarindizes (geringeres Risiko) gehandelt.

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