Rohstoffhandel
Ölpreise stagnieren vor US-Jobdaten

Am Freitag gibt es zunächst kaum Bewegung an den Ölmärkten. Experten rechnen aber damit, dass sich das am frühen Nachmittag ändert. Dann veröffentlicht die US-Regierung ihren monatlichen Stellenbericht.
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SingapurDie Ölpreise haben sich am Freitag vor neuen Arbeitsmarktdaten aus den USA kaum verändert. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai kostete am Morgen 106,18 US-Dollar und damit drei Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI stieg ebenfalls geringfügig um sieben Cent auf 100,36 Dollar.

Der Wochenausklang steht im Zeichen des amerikanischen Arbeitsmarkts: Am frühen Nachmittag wird die US-Regierung ihren monatlichen Stellenbericht für März veröffentlichen. Bankvolkswirte erwarten einen deutlichen Zuwachs um 200.000 Arbeitsplätze. Der Jobaufbau im Januar und Februar war wegen der Kältewelle ungewöhnlich schwach ausgefallen, was nun nachgeholt werden dürfte. Die USA sind der weltweit größte Ölverbraucher, entsprechend wichtig ist die konjunkturelle Lage des Landes für den Ölmarkt.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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