Rohstoffmärkte
Ölpreise stagnieren vor Konjunkturprognose

Zuletzt drückten gewachsene Rohöl-Lagerbestände in den USA die Preise am Ölmarkt. Nun stabilisieren sich die meisten Sorten und legen wieder leicht zu. Investoren gucken auf US-Konjunkturprognosen am Nachmittag.
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SingapurDie Ölpreise haben sich am Donnerstag kaum verändert gezeigt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai kostete am Morgen 107,04 US-Dollar. Das war ein Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Ölsorte WTI stieg um zehn Cent auf 100,36 Dollar.

Der Handel am Ölmarkt laufe nach den Preisschwankungen vom Vortag wieder in vergleichsweise ruhigen Bahnen, sagten Händler. Zur Wochenmitte hatte ein überraschend starker Anstieg der Lagerbestände an Rohöl in den USA bewegt. Experten rechnen erst am Nachmittag mit weiteren Impulsen am Ölmarkt. Auf dem Programm steht eine neue Schätzung zum Wirtschaftswachstum in den USA im vierten Quartal und Daten vom amerikanischen Immobilienmarkt.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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