Rohstoffmarkt
Sorgen vor Angebotsengpässen stützen US-Ölpreis

Der US-Ölpreis ist am Dienstag leicht gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im März kostete im frühen Handel 96,34 Dollar. Das waren 31 Cent mehr als im elektronischen Handel am Vortag.

dpa-afx SINGAPUR. Der US-Ölpreis ist am Dienstag leicht gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im März kostete im frühen Handel 96,34 Dollar. Das waren 31 Cent mehr als im elektronischen Handel am Vortag. Aufgrund eines Feiertags blieb die Rohstoffbörse in New York am Montag geschlossen.

Händler verwiesen mit Blick auf die zuletzt wieder etwas festere Tendenz der Ölpreise auf Sorgen über Angebotsengpässe, die Ängste vor einer Rezession in den USA überlagerten. Gestützt würden die Ölnotierungen aktuell insbesondere durch den Konflikt zwischen Venezuela und den Vereinigten Staaten über die Verstaatlichung der Ölfelder Venezuelas. Betroffen hiervon sind auch amerikanische Ölfirmen wie Exxonmobil .

Das Unternehmen verlangt eine angemessene Entschädigung für seine enteigneten Ölfelder und hatte vor internationalen Gerichten bereits erste Erfolge erzielt. Venezuelas Staatspräsident Hugo Chavéz hatte den USA daraufhin mit einem Ölembargo gedroht.

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