Rohstoffmarkt
US-Ölpreis legt zu

dpa-afx SINGAPUR. Der US-Ölpreis ist am Freitag nach der Entscheidung der Organisation der Erdöl produzierenden Länder (Opec) für eine Kürzung der Fördermenge gestiegen. Ein Barrel der US-Sorte WTI zur Auslieferung im November stieg im asiatischen Handel auf 58,90 Dollar. Das waren 40 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag.

Die Mitgliedstaaten der Opec haben bei einer Sondersitzung in Katar eine Drosselung ihrer Ölproduktion um 1,2 Mill. Barrel pro Tag beschlossen. Die Senkung der Produktion, die ab dem 1. November gelte, beziehe sich nicht auf die offizielle Quote, sondern auf die tatsächliche Förderung, teilte die Opec mit. Die Quote liegt derzeit bei 28 Mill. Barrel pro Tag. Zudem signalisierten einige Länder, dass sie für weitere Kürzungen der Fördermenge offen seien.

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