Ruhiger Handel
Euro bleibt auf Talfahrt

Bei anhaltend optimistischer Stimmung im Devisenmarkt für die US-Wirtschaft nach der jüngsten Rede von US-Notenbank-Chef Alan Greenspan und positiven Konjunkturdaten hat der Dollar am Freitag weiter gegenüber dem Euro gewonnen.

HB FRANKFURT. Die Gemeinschaftswährung verlor bis Freitagmittag einen Halben US-Cent auf 1,2202 Dollar gegenüber dem Vortagesschluss in New York. Damit hat er seit Montag mehr als zwei US-Cent verloren. „Nach dem jüngsten Rückgang der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe wird die Stimmung für die US-Wirtschaft bis auf weiteres positiv bleiben“, schrieb Dieter Schwarz, Devisenanalyst bei der Helaba in Frankfurt in einer Studie. „Es ist klar, dass die Zinsen in den USA im steigen begriffen sind, das wird zu weiteren Käufen im Dollar führen“, sagte Yukihiro Shimoyada, Devisenhändler bei der UFJ Bank.

Insgesamt sprachen Händler angesichts fehlender wichtiger Konjunkturdaten von einem ruhigen Handel. Erst in der kommenden Woche stehen mit der Veröffentlichung der ersten Schätzung für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA und dem Ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland wieder richtungweisende Konjunkturdaten an.

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