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Schwelender Yukos-Konflikt treibt US-Ölpreis auf Vier-Wochen-Hoch

Der schwelende Konflikt um den russischen Ölkonzern Yukos hat den Ölpreise am Montag auf den höchsten Stand seit vier Wochen getrieben. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte Light Sweet Crude zur Lieferung im Oktober kostete im elektronischen Handel an der New Yorker Terminbörse Nymex am Vormittag 46,35 $ und damit 76 Cent mehr als bei Handelsschluss am Freitag. Der Ölpreis nähert sich damit wieder der Mitte August erreichten Rekordmarke von knapp 50 $ an.

dpa-afx SINGAPUR/NEW YORK. Der schwelende Konflikt um den russischen Ölkonzern Yukos hat den Ölpreise am Montag auf den höchsten Stand seit vier Wochen getrieben. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte Light Sweet Crude zur Lieferung im Oktober kostete im elektronischen Handel an der New Yorker Terminbörse Nymex am Vormittag 46,35 $ und damit 76 Cent mehr als bei Handelsschluss am Freitag. Der Ölpreis nähert sich damit wieder der Mitte August erreichten Rekordmarke von knapp 50 $ an.

Yukos hat Medienberichten zufolge am Wochenende seinen Ölexport nach China zum Teil ausgesetzt. China werde nicht mehr wie vereinbart beliefert, meldete Interfax am Sonntag. Die Transporte könnten nicht bezahlt werden.

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