Silber gefragt
Gold nimmt Kurs auf Sieben-Jahres-Hoch

Gold hat zum Wochenschluss in Europa deutlich an Wert verloren. Händler erklärten, nachdem sich das Edelmetall im Anschluss an enttäuschende US-Daten von den frühen Verlusten etwas erholt hatte, hätten Gewinnmitnahmen eingesetzt. Derweil markierte Silber im Verlauf den höchsten Stand seit dreieinhalb Jahren.

HB LONDON. Die Feinunze Gold war zum europäischen Handelsende für 375,95/376,70 Dollar zu haben nach 379,70/380,30 Dollar zum Vorabendschluss in New York. Das zweite Fixing in London erfolgte bei 378,25 Dollar nach 377,50 Dollar am Vormittag und 376,30 Dollar am Donnerstagnachmittag.

Gold sei nun gut positioniert, um in der nächsten Woche über die sieben Jahre alte Marke von 388,50 Dollar zu steigen, wenn die Konsolidierungsphase vorbei sei.

Silber stieg im Verlauf bis auf 5,33 Dollar und notierte zum Schluss bei 5,20/5,22 nach 5,31/5,33 Dollar in New York. Der Anstieg sei von spekulativen Käufen getragen gewesen, erklärten Händler. Verschiedene Anleger seien angesichts der Schwäche von Gold in Silber umgestiegen. Trotz den Abgaben am Nachmittag zeigten technische Analysen ein Aufwärtspotenzial bis in Richtung 5,50 Dollar.

Platin kostete wenig verändert 694/699 nach 695/700 Dollar, während Palladium mit 209/214 nach 212,50/218,50 Dollar angeschrieben wurde.

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