Silber nahezu unverändert
400-Dollar-Hürde bleibt für Gold zu hoch

Gold hat zum Wochenauftakt dank des stärkeren Euro zwar Auftrieb erhalten, ist aber erneut an der Widerstandsmarke bei 400 Dollar gescheitert.

HB LONDON. Nach einem Tageshoch von 399,00 Dollar gab das gelbe Metall nach. Die Umsätze seien dünn gewesen, so Händler. Im Edelmetall-Handel habe sich bemerkbar gemacht, dass die US-Märkte geschlossen waren, da der auf einen Sonntag gefallene amerikanischen Unabhängigkeitstag nachgeholt wurde.

Analysten sehen einen Anstieg in Richtung 405 Dollar in den nächsten Tagen, für eine Rallye bedürfe es jedoch klarer Zugewinne, um den Markt zu überzeugen. Zunächst müsse die 400 Dollar-Hürde, dann die Marke von 405 Dollar genommen werden, um einen deutlichen Aufwärtstrend einzuläuten. Die Feinunze Gold notierte zum Bankenschluss in Europa bei 397,50/398,00 Dollar nach 398,10/398,80 Dollar am Freitagabend. Am Nachmittag wurde Gold in London bei 398,25 Dollar gefixt, nach 398,40 Dollar am Vormittag und 397,75 Dollar am Freitagnachmittag. Eine Schweizer Grossbank gab den Gold-Kilopreis mit 15 692/15 943 (15 669/15 920) sfr an.

Silber tendierte nahezu unverändert zum Wochenschluss bei 5,99/6.02 (6,00/6,03) Dollar.

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