SNB-Vize Zurbrügg

Schweizer Notenbank will weiter in Devisenmarkt eingreifen

Die Schweizerische Nationalbank hält Eingriffe in den Devisenmarkt für immer wichtiger. Die Maßnahmen hätten die Stellung des Franken im Zuge der Finanz- und Schuldenkrise in der Euro-Zone gestärkt.
Kommentieren
SNB-Vizepräsident Fritz Zurbrügg hält Interventionen am Devisenmarkt für wichtig. Quelle: dpa
Schweizerische Nationalbank

SNB-Vizepräsident Fritz Zurbrügg hält Interventionen am Devisenmarkt für wichtig.

(Foto: dpa)

LondonSeit dem Ausbruch der Finanzkrise und der Schuldenkrise in der Euro-Zone sind für die Schweizerische Nationalbank (SNB) Interventionen am Devisenmarkt zusehends wichtiger geworden. Diese Ereignisse hätten die Stellung des Frankens als „sicherer Hafen“ gestärkt. SNB-Vizepräsident Fritz Zurbrügg bekräftigte am Mittwoch auf einer Konferenz in London die Bereitschaft der SNB zu Eingriffen. „Wir haben ein Mandat: Preisstabilität sicherzustellen“, sagte Zurbrügg. „Und wir haben in der Vergangenheit bewiesen, dass wir tun was nötig ist, um das zu erfüllen.“

  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "SNB-Vize Zurbrügg: Schweizer Notenbank will weiter in Devisenmarkt eingreifen"

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%