Sprunghaft
Goldpreis zieht an

Gold hat sich am Freitag im Banne der Devisenmärkte gezeigt und deutlich von einem fallenden Dollarkurs profitiert. Zum Bankenschluss in Europa notierte die Feinunze bei über 400 Dollar.

LONDON. Der Goldpreis schnellte nach der Bekanntgabe von unter den Erwartungen ausgefallenen amerikanischen Arbeitsmarktdaten und eines rapide sinkenden Dollar sprunghaft in die Höhe. Nachdem Gold in der vergangenen Woche unter 400 Dollar gefallen war und dann richtungslos bei dieser psychologisch wichtigen Marke verharrte, legte der Kurs bis auf 405,90 Dollar zu.

Ein schwacher Dollar macht das in der US-Devise angeschriebene Gold für Käufer aus anderen Währungsräumen attraktiver.

Die Feinunze Gold notierte zum Wochenschluss in Europa bei 403,40/404,00 nach 398,90/399,50 Dollar zum Vorabendschluss. Das zweite Fixing in London lautete auf 404,25 Dollar nach 396,40 Dollar am Vormittag und 399,55 Dollar am Donnerstagnachmittag. Eine Schweizer Grossbank gab den Gold-Kilopreis mit 15 869/16 119 sfr an.

Silber bekam ebenfalls starken Auftrieb und lag zum europäischen Bankenschluss auf 6,26/6,29 Dollar nach 6,13/6,15 Dollar am Vorabend.

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