Starke US-Währung
„Der Dollar ist König“

Die US-Währung ist derzeit Spitzenreiter auf den Devisenmärkten und wird die Position wohl weiter festigen: Währungsexperten sehen den Dollar in einer optimalen Position – und erst am Anfang eines langen Aufwärtstrends.
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Der Dollar-Index, der die Entwicklung der US-Währung gegenüber sechs weiteren Währungen nachzeichnet, stieg am Montag auf den höchsten Stand seit Juli 2010. Nach dem Durchbrechen technischer Widerstände dürfte der Dollar um weitere fünf Prozent zulegen. Optionshändler wetten darauf, dass 29 von 31 wichtigen Währungen, die Bloomberg beobachtet, dieses Jahr gegenüber dem Dollar nachgeben werden.

„Der Dollar ist in einer optimalen Position“, sagte David Bloom, Leiter Devisenstrategie weltweit bei HSBC Holdings Plc in London, in einem Telefoninterview am 5. Juli. „Der Dollar wird weiter stark sein und alle anderen Währungen dominieren.“

Zwar droht die Stärke des Dollar Barack Obamas Bemühungen um eine Steigerung der Exporte zu behindern, sie ist aber auch ein Signal dafür, dass die US-Wirtschaft auf dem Vormarsch ist, seit das Arbeitsministerium einen über Erwarten starken Anstieg der Beschäftigung im Juni meldete.

Die amerikanischen Unternehmen haben im Juni 195.000 neue Mitarbeiter eingestellt - ein Anzeichen, dass die weltgrößte Volkswirtschaft an Schwung gewinnt. Damit steigen die Erwartungen, dass die Fed ihr Anleihekaufprogramm bereits im September herunterfahren könnte und untermauert die Bedeutung der Währung zu einer Zeit, da sich EZB und Bank of England auf weiter niedrige Zinsen einschwören, China seine Wirtschaftsziele zu verfehlen droht und Indien und Japan sich mühen, ihr Wachstum in Gang zu bringen.

Der Dollar Index von Intercontinental Exchange bildet die Entwicklung des Dollar gegenüber dem Euro, dem Yen, dem Pfund, dem Franken, dem kanadischen Dollar und der schwedischen Krone ab. Er erreichte am Montag einen Wert von 84,588, den höchsten seit Juli 2010. Am vergangenen Freitag machte er bereits einen Satz von 1,5 Prozent auf 84,449, der stärkste Anstieg seit November 2011.

Kommentare zu " Starke US-Währung: „Der Dollar ist König“"

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  • Unglaublich wie man mit solch einem Artikel versucht, den Menschen Sand in die Augen zu streuen!

    Auch hier bei diesem Thema: Lüge, Betrug, Korruption & Pseudowissenschaft.

    Man muss sich nur im web informieren - da stellen sich einem die Haare.

    Der Dollar ist privates Geld kein Staatsgeld!!!

    Das Privatunternehmen FED hat seit 1913 das Geldmonopol und schafft FED-Schuld-Dollar ( per Kredit ) aus dem nichts und verschulden/versklaven damit die ganze Menschheit!!!

    Warum erfahren wir in den Systemmedien nie etwas über das Schuldgeldsystem der internationalen Bankster?

    Präsident Kennedy unterzeichnete am 4. Juni 1963 ein präsidiales Dokument die"executive order number 11110". Dieser präsidiale Beschluss ermächtigte den Präsidenten der Vereinigten Staaten, die Herstellung von Geld wieder in die Gewalt des Staates zurückzubringen!

    Weg vom Schuldgeld der privaten FED die damit die ganze Welt verschuldet/versklavt!

    Kongressdokumente, die erst kürzlich ans Tageslicht gekommen sind, beweisen, dass Präsident Kennedy sogar schon damit begonnen hatte, das neue Staatsgeld unter der Bezeichnung "United States Notes" drucken zu lassen und in Umlauf zu bringen. Immerhin 4 Milliarden Dollar sind noch zu seinen Lebzeiten der Geldzirkulation zugeführt worden.

    Als Kennedy 5 Monate nach der Einführung ermordet wurde, wurden die neuen Staats-Dollar-Scheine unmittelbar nach dem Attentat von den zwölf Privatbanken, aus denen sich die private Notenbank FED zusammensetzt, eingesammelt und vernichtet.

    Heute gibt es nur noch private FED-Schuld-Dollar.

    Das amerikanische Volk und die übrige Welt erfuhren nichts davon.

    Warum erfahren wir in den Systemmedien nie etwas über das "Schuldgeldsystem" der internationalen Bankster?

    Wer steht hinter den Systemmedien?

    Die internationalen Bankster?

  • Ich glaube das man sehr Starke Drogen zu sich genommen haben muss, wenn man den Dollar als Stärke Währung ansieht. Wenn die Asiatischen Länder ihre Dollar-Währung in Massen auf den Markt werfen ist der Dollar dermaßen Tod, Toter geht es nicht.
    Man gibt sich da eine Illusion hin, die fast schon Sektenaktige Außmasse annimmt.

    Selbst Klopapier hat einen Höheren Wert als der Dollar, und da liegt der Beweis auf der Hand.

    Manchmal fragt man sich wo die Experten Herkommen oder mit Welcher Note die ihr BWL/VWL-Studium abgeschlossen haben.

  • In der Anonymität des Netzes können amerikahassende Versager und Realitätsverweigerer, wie man an der heutigen Kursentwicklung wieder sehen kann, andere leicht als Schwachmaten bezeichnen. Immer schön den Kopf in den Sand stecken, denn was nicht sein darf, das nicht sein kann

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