Starker Dollar
Euro zunehmend unter Druck

Gestärkt durch die Aussicht auf eine bevorstehende Zinswende der US-Notenbank setzt der Dollar den Euro zunehmend unter Druck. Am Montagmorgen fällt die Gemeinschaftswährung weiter auf den tiefsten Stand seit Ende Mai.
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FrankfurtDer Euro bleibt unter Druck. Am Montagmorgen fiel die Gemeinschaftswährung bis auf 1,0821 US-Dollar, legte aber bis 10 Uhr wieder auf 1,0860 Euro zu. Das ist etwas weniger als am Freitag, aber im Handelsvelauf wurde der tiefste Stand seit Ende Mai erreicht. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagmittag auf 1,0889 Dollar festgelegt.

Der Euro wird seit Tagen durch den zunehmend stärkeren Dollar belastet. Die US-Währung profitiert durch die Aussicht auf baldige Zinsanhebungen durch die amerikanische Notenbank Fed. Absehbar höhere Zinsen lassen eine Währung in den Augen von Anlegern attraktiver erscheinen.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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