Unterstützung bei 385 Dollar
Goldpreis bleibt unter Abwärtsdruck

Der Goldpreis hat am Dienstag vom starken Dollar einen weiteren Dämpfer erhalten und ist deutlich unter 390 Dollar per Feinunze gefallen.

HB LONDON. Nach der Veröffentlichung des kräftig gestiegenen US-Verbrauchervertrauens zog der Dollar an und liess Gold bis auf 386,70 Dollar absacken. Grundsätzlich schwindet das Interesse von Anlegern anderer Währung für das in Dollar gehandelte Gold, wenn die US-Devise zulegt und das gelbe Metall so für sie verteuert.

Unterstützung bestehe für Gold um die Marke von 385 Dollar, so ein Händler. Der Markt sei derzeit eher abwärts orientiert. Es gebe kein Interesse, Long-Positionen aufzubauen, vor allem auch, weil im August die physische Nachfrage fehlt.

Zum europäischen Bankenschluss wurde die Feinunze Gold zu 387,20/387,90 Dollar gehandelt nach 390,10/390,60 Dollar. In London wurde Gold am Nachmittag bei 389,85 und am Vormittag bei 392,25 Dollar gefixt. Am Montagnachmittag war bei 390,75 Dollar gefixt worden.

Eine Schweizer Grossbank gab den Gold-Kilopreis mit 15.752/16.002 (Vortag 15.725/15.975) sfr an.

Silber verbilligte sich leicht auf 6,19/6,22 Dollar von 6,23/6,26 Dollar am Vorabend.

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