US-Kurs fällt
Dämpfer für Weizen

In der vergangenen Woche erhielten die US-Weizenpreise einen Dämpfer, nachdem sie einige Tage zuvor ein Neunjahreshoch erreicht hatten. Experten sehen mehrere Gründe für den Kursfall.

HB DÜSSELDORF. Auslöser waren Spekulationen über denkbare Ausweichreaktionen ausländischer Nachfrager sowie eine mögliche Ausweitung der Anbauflächen in den USA im nächsten Jahr. Daraufhin fiel der Kurs des Juli-Kontraktes an der Chicago Board of Trade um rund fünf Prozent unter die Marke von vier Dollar je Bushel – der höchste Tagesverlust in 30 Monaten. Laut Händlern spielte auch der Rückzug spekulativer Anleger eine Rolle. Weizen wird an der genannten Terminbörse in Kontrakten von je 5 000 Bushel (150 Tonnen) gehandelt. Die USA ist der größte Exporteur von Weizen und der drittgrößte Produzent nach China und Indien.

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