US-Wirtschaft vor Aufschwung
Goldpreis im Sturzflug

Der Goldpreis ist am Freitag im Schlepptau der guten US-Arbeitsmarktdaten und des daraufhin anziehenden Dollars um knapp 7 Dollar gesunken.

HB ZÜRICH. Die wesentlich stärker als allgemein erwartet angestiegene Zahl der Beschäftigten in der größten Volkswirtschaft der Welt hat Hoffnung auf einen nachhaltigen Konjunkturaufschwung genährt.

Gold notierte am frühen Abend bei 418,25/418,75 (Vorabend 425,60/426,10) Dollar je Feinunze. Das Nachmittagsfixing in London lautete auf 419 Dollar nach 426,10 Dollar am Vormittag und 427,25 Dollar am Vorabend. Eine Schweizer Grossbank gab den Kilopreis mit 17.249/17.499 (17.202/17.452) sfr an.

Ein steigender Dollar macht das in das amerikaische Währung gehandelte Gold für Käufer mit Fremdwährungen wie Euro oder Schweizerfranken teurer.

Silber konnte sich dem Goldpreissog entziehen und kostete 8,13/8,15 Dollar je Feinunze. Damit notierte es nah dem gestrigen höchstem Stand seit Oktober 1987 von 8,15 Dollar Händlern zufolge könnte jedoch jederzeit aufgrund spekulative Long-Positonen ein starker Abverkauf einsetzen.

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