US-Zinserhöhung ist schon eingepreist
Euro auf Konsolidierungskurs

Die europäische Gemeinschaftswährung hat sich zur Wochenmitte um die Marke von 1,19 Dollar stabilisiert, nachdem die Gemeinschaftswährung in den vergangenen Wochen auf Grund von Zinsspekulationen in den USA unter Druck geraten war.

HB FRANKFURT. „Angesichts fehlender Konjunkturdaten sind heute keine großen Bewegungen beim Euro zu erwarten“, sagte ein Händler. „Wir dürften uns in einer Spanne von 1,1835 bis 1,1950 Dollar bewegen“, fügte er hinzu. Viele Investoren blickten bereits den für Donnerstag anstehenden Daten zum amerikanischen Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das erste Quartal sowie den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe entgegen. Sie versprechen sich davon weiteren Aufschluss über die Verfassung der US-Konjunktur und damit über den Zeitpunkt einer Zinserhöhung der US-Notenbank.

Der Euro lag am Mittwochvormittag bei 1,1915 Dollar, nachdem die Gemeinschaftswährung zu Wochenbeginn zeitweise deutlich unter die Marke von 1,18 Dollar und damit auf ein Fünf-Monats-Tief gefallen war. In New York war die Gemeinschaftswährung am Vortag bei 1,1924 Dollar aus dem Handel gegangen.

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