Vermehrt einsetzende Fondskäufe
Gold-Preis steigt in Europa weiter

Unterstützt von einem schwachen Dollar und den hohen Ölpreisen hat Gold am Freitag weiter an Wert gewonnen. Händler sprachen von einem im Verlauf des Nachmittags volatilen Handel und verwiesen auf vermehrt einsetzende Fondskäufe.

HB ZÜRICH. Als nächste psychologisch wichtige Grenze erachten Händler die 450 Dollar-Marke. „Wenn Gold diese Marke überschreitet, steht einem Anstieg auf 455 Dollar nichts mehr im Wege“, sagte ein Händler. Gold erreichte im Dezember mit 456,75 Dollar je Feinunze den höchsten Stand seit 1988.

Ein Analyst sagte, Gold scheine trotz des unberechenbaren und volatilen Marktes für einen weiteren Anstieg bereit. Eine Dollar-Aufwertung könnte den Aufstieg des in der US-Währung gehandelten Edelmetalls jedoch schnell bremsen, so der Analyst.

Zum Handelsschluss in Europa notierte Gold bei 446,10/446,90 Dollar nach 444,20/450,000 Dollar am Vorabend. In London wurde das Edelmetall am Nachmittag mit 447,25 Dollar gefixt nach 447,25 am Vormittag und 440,75 Dollar am Donnerstagnachmittag.

Eine Schweizer Grossbank gab den Gold-Kilopreis mit 17 788/18 038 (17 680/17 930) sfr an.

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