Vor EZB-Sitzung

Euro verliert immer weiter

Wieder hat der Euro ein wenig mehr nachgegeben: Vor der Ratssitzung der EZB am Nachmittag, notierte die Gemeinschaftswährung knapp über der Marke von 1,23 Dollar. Das die EZB handelt ist aber unwahrscheinlich.
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EZB tagt zum ersten Mal in neuem Wolkenkratzer

FrankfurtDer Euro hat sich am Donnerstag vor der Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Nachmittag knapp über der Marke von 1,23 US-Dollar bewegt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2307 Dollar und damit etwas weniger als am Vortag. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,2331 Dollar festgesetzt.

Unterschiedliche Aussichten für die Geldpolitik in den USA sowie in der Eurozone haben die Gemeinschaftswährung in den vergangenen Tagen belastet. In den USA haben einige Aussagen von Notenbankern die Erwartungen einer ersten Zinserhöhung Mitte kommenden Jahres verstärkt. In Europa erwarten die Märkte hingegen eine weitere Lockerung.

Auf ihrer Sitzung am Donnerstag dürften die Notenbanker laut Einschätzung von Experten allerdings noch nicht zu Staatsanleihekäufen greifen. „Wir glauben, dass dies nicht mehr in diesem Jahr geschieht. Die Argumente sind im Grunde die gleichen wie schon zur letzten Sitzung: Die Mehrheit im Rat wird zunächst eine Zwischenbilanz der bereits beschlossenen Maßnahmen ziehen wollen“, kommentierten Experten der Commerzbank.

  • dpa
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4 Kommentare zu "Vor EZB-Sitzung: Euro verliert immer weiter"

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  • Alles was an Negativem in Zukunft passieren wird, hat sich der deutsche Wahlidiot selbst zuzuschreiben.
    Immerhin hat er mit 90% seiner Wahlstimmen den Enteignungsblock gewählt.

  • Selbst die Schweizer werden ruiniert, da sie ihr Geld an der Euro koppeln müssen.

  • Selbst die Schweizer werden ruiniert, da sie ihr an der Euro koppeln müssen.

  • Da haben die Deutschen ja richtig Glück gehabt, dass sie die DM los sind. Wenigstens keine Sozialdividende mehr durch die vielen Aufwertungen. Hauptsache, die DAX-Konzerne, die sich in ausländischer Hand befinden, können schön exportieren. Und immerhin ist so sichergestellt, dass die Deutschen sich niemals einen höheren Lebensstandard als andere Europäer werden erarbeiten können. Das ist der Grund für die EU und dem Euro. Denn sonst würde der Neid der Nationen wieder zu Krieg führen. Hatten wir alles schon...

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