Währung
Euro gibt nach Einigung auf US-Rettungsplan deutlich nach

Der Euro hat die Einigung auf den Rettungsplan der US-Regierung für die Bankenbranche mit kräftigen Kursverlusten quittiert.

HB FRANKFURT. Im frühen Handel kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,4 450 Dollar, nachdem sie am Freitag vor der Einigung noch über 1,46 Dollar notiert hatte. Ein Dollar war am Montag 0,6 920 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag noch auf 1,4 640 (Donnerstag: 1,4 700) Dollar festgesetzt.

Demokraten und Republikaner hatten sich am Wochenende auf einen Rettungsplan geeinigt, der den Ankauf problematischer Vermögenswerte von US-Banken vorsieht. In einer ersten Tranche soll die US-Notenbank Assets über 250 Mrd. Dollar aufkaufen. Das Gesamtpaket hat einen Umfang von 700 Mrd. Dollar. Senat und Repräsentantenhaus sollen das Programm im Laufe der Woche verabschieden. Der Dollar sei darüber hinaus von den Problemen der europäischen Finanzhäuser Hypo Real Estate (HRE) und Fortis beflügelt worden, hieß es.

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