Währung
Euro rutscht unter 1,36 Dollar

Die wieder zunehmende Furcht der Anleger vor einer Ausbreitung der europäischen Schuldenkrise hat den Euro am Dienstag erneut belastet.
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FrankfurtEr fiel auf bis zu 1,3579 Dollar und lag damit einen guten halben US-Cent unter dem New Yorker Vortagesschluss. Allein die Nominierung von Mario Monti zum italienischen Ministerpräsidenten, der aufgrund seiner Vergangenheit bei der EZB als Wirtschaftsexperte gelte, habe den Markt nicht beruhigt, sagte Commerzbank-Analyst Lutz Karpowitz.

„Damit bleibt die EZB mit ihren Anleihekäufen der einzige Ausweg, um kurzfristig weiter steigende Renditen in Italien zu verhindern. Der Devisenmarkt wird das genau beobachten.“ Die Rendite der zehnjährigen italienischen Anleihe näherte sich am Dienstagmorgen mit 6,761 Prozent der kritischen Sieben-Prozent-Marke.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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