Währungen
Konjunkturdaten drücken Euro

Der Kurs des Euro ist am Mittwoch zeitweise bis in die Nähe der Marke von 1,56 Dollar zurückgefallen. Händler machten überraschend gute US-Konjunkturdaten für die Kursverluste der Gemeinschaftswährung verantwortlich.

HB FRANKFURT. Nach einem Tagestief bei 1,5606 Dollar konnte der Euro aber wieder etwas zulegen und stand zuletzt bei 1,5636 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag noch auf 1,5656 (Dienstag: 1,5760) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete 0,6345 (0,6345) Euro.

In den USA ging der Auftragseingang für langlebige Güter im April weniger stark zurück als erwartet. Nach Angaben des US-Handelsministeriums fiel der Ordereingang um 0,5 Prozent zum Vormonat. Von Thomson Financial News befragte Volkswirte hatten zuvor mit einem Rückgang um 1,1 Prozent gerechnet.

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