Währungen
Terrorattacke beunruhigt Devisenmärkte

Ein bewaffneter Angriff auf die US-Botschaft in der syrischen Hauptstadt Damaskus hat am Dienstag für Unruhe am Devisenmarkt gesorgt. Der Dollar verlor sowohl zum Euro als auch zum Schweizer Franken etwas an Wert.

HB. Ein bewaffneter Angriff auf die US-Botschaft in der syrischen Hauptstadt Damaskus hat am Dienstag für Unruhe am Devisenmarkt gesorgt. „Die Auswirkungen sind aber noch begrenzt“, betonte Analyst Christian Pohl von der FXdirekt Bank. „Sollte es sich jedoch um einen größeren Angriff handeln, könnte der Dollar stärker unter Druck geraten - insbesondere vor dem Hintergrund des gestrigen Jahrestages der Anschläge vom 11. September.“ Am Morgen kostete ein Euro 1,2712 Dollar. Gleichzeitig notierte die US-Währung bei 1,2422 Franken.

Augenzeugenberichten zufolge haben mindestens zwei Bewaffnete die US-Botschaft in Damaskus angegriffen. Dabei sei ein syrischer Sicherheitsmann ums Leben gekommen. Die Angreifer seien aber zurückgeschlagen worden. Syrische Sicherheitskräfte hätten das Botschaftsgelände umstellt und das Gebiet weiträumig abgeriegelt.

Bei den Anschlägen vom 11. September 2001 waren knapp 3000 Menschen umgekommen. Attentäter waren unter anderem mit Flugzeugen in das World Trade Center gerast und hatten die beiden Türme des New Yorker Hochhauses zum Einsturz gebracht.

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